Der Ausgangspunkt
Zwischen drei oder mehr Personen, die gemeinsam etwas tun, wirken besondere Mechanismen – schließlich sind sie eine Gruppe. Organisationen sind sehr große Gruppen, teils mit vielen Untergruppen. In der Organisationsentwicklung und für die Entwicklung von Teams und Gruppen braucht es also Wissen darüber, wie soziale Systeme funktionieren und gesteuert werden. Nur so lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie Selbstverständnis, Identität und Werte innerhalb einer Gruppe entstehen. Und: für nachhaltige Entwicklung und Veränderung ist immer die Gruppe selbst gefragt, denn: Gruppen denken, in dem sie reden. Wenn eine Gruppe nicht redet, denkt sie nicht. Um Unternehmenskultur zu verändern, braucht es also den Dialog und Austausch zwischen einzelnen Untergruppen, heutzutage beispielsweise zwischen den unterschiedlichen Generationen einer Organisation.
Mein Beratungsangebot für Gruppen:
- Gestaltung und Begleitung von Entwicklungsprozessen für Teams, Gruppen und Organisationen
- Ausbildungsformate für organisationsinterne Kulturverändernde und Veränderungsbegleiter
- Begleitung in schwierigen Situationen und Konflikten
- Einführung in Konflikte und Konfliktlösung
- Gesprächsgestaltung und -begleitung für den Dialog zwischen Untergruppen einer Organisation
- Kommunikationstraining mittels Methoden der Dialoggestaltung
Fragestellungen und Themenfelder für zukünftige Selbstläufer
Was macht die Gruppe aus und wo steht sie?
- Kulturanalyse für Gruppen und Teams, um deren Werdegang und Prägungen nachvollziehen zu können
- Was genau fällt gerade schwer – und warum?
- Wohin soll es gehen und woran lässt sich erkennen, dass die Richtung stimmt?
Wie funktionieren Gruppen grundsätzlich?
- Formelle und informelle Rollen in Gruppen
- Aspekte und Methoden sozialer Steuerung
- Der ewige Zwiespalt der Gruppenangehörigen – die Spannung zwischen Individualität und „Gruppenzwang“
Wie können wir uns als Gruppe gemeinsam entwickeln und wohin?
- Veränderung als Kulturaufgabe und Entwicklung einer gemeinsamen Orientierung, gemeinsamer Ziele, gemeinsamer Werte, Haltungen und Vorgehensweisen
- Führungskräfte als Träger der Kultur und Führung als Möglichkeit, Kulturraum zu schaffen
- Kooperation und Kollaboration statt Konfrontation und (unterschwellige) Konflikte